Wormser Cup geht zum dritten Mal in Folge nach Böhl-Iggelheim

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Cup_Logo„Die Meldungen von über fünfzig Vereinsteams aus über acht Nationen zeigen, dass der Wormser Cup auch nach 38 Jahren lebt.“, eröffnete der erste Vorsitzende des Vereins für Hallenradsport Worms, Stefan Born am vergangenen Samstagabend die Abendveranstaltung des 38. Wormser Kunstradsportcups.

Den begehrten Wormser Wanderpokal holte sich zum dritten Mal in Folge das Team vom RCV Böhl Iggelheim (562,73P.), das die Trophäe nun sein Eigen nennen darf. Auf Platz zwei landete die erste Mannschaft des VfH Worms (512,81P.), die mit dem ersten Kunstradvierer, dem Einradvierer und dem Kunstradsechser durchweg stark besetzt war. „In der sportlichen Leistung war das erste Wormser Team der Mannschaft aus Böhl durchaus ebenbürtig und greift im nächsten Jahr in der Gesamtwertung um den Cup neu an.“,

lautete das Fazit von Stefan Born. Platz drei holte sich das Team aus dem tschechischen Nemcice (451,72P.), das zusätzlich die Sonderwertung für den besten ausländischen Verein für sich entscheiden konnte. Für weltmeisterlichen Glanz in der Abendveranstaltung sorgten Michael Niedermeier (Bruckmühl) und die „Bugner Brüder“ aus Klein Winternheim; eine Showeinlage gab es von den Trampolinturnern des TV Leiselheim unter der Leitung von Frank Schembs. Der VfH war beim Cup mit insgesamt vier Teams am Start. Neben dem zweiten Platz der ersten Mannschaft, konnte sich auch die zweite Mannschaft in den Top Ten platzieren. In Hinblick auf die Deutschen Juniorenmeisterschaften in zwei Wochen in der Nibelungenstadt zeigten sich die qualifizierten Wormser Teams durchweg in guter Form, auch, wenn es in jeder Mannschaft in der verbleibenden Zeit noch Verschiedenes zu optimieren gebe, so das Urteil der Trainerriege.

Beim Turnier der Jugend am Sonntag hatte dann der Nachwuchs die Chance sich in einem stark besetzten internationalen Teilnehmerfeld zu beweisen. Der Vierer Einrad der Juniorinnen mit Hannah Rohrwick, Tamina van Massenhove sowie Frauke und Annika Furch zeigte eine traumhafte Kür und konnte damit neben 136,55 Punkten auch den Preis für die geringste Abwertung im Mannschaftsfahren einheimsen. Einen ersten Platz gab es auch für den ersten Kunstradvierer der Juniorinnen.

Im Einer Kunstfahren hatte der VfH ebenfalls einige Nachwuchstalente am Start: Eine neue persönliche Bestleistung und Platz zwei bei den Schülerinnen U11 holte sich Greta Latrell. Luisa Rupp reihte sich bei den Schülerinnen U13 mit einer Bestleistung von 58,80 Punkten hinter der Konkurrenz vom RV Diamant Lind und aus Rheindürkheim auf Rang drei ein. Der Sonderpreis für die geringste Abwertung im Einer Kunstfahren ging an Ines Gerschwitz vom RSV Rheindürkheim.

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Hallenradsport in Worms